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Privatschule

Gebundene Ganztagsschule

SCHULPORTRÄT:

Die Joseph-Carlebach-Schule ist eine jüdische Schule. Alle jüdischen Feste werden gefeiert, die jüdische Kultur und Tradition sind Unterrichtsgegenstand und die hebräische Sprache wird als Hauptfach unterrichtet. Die Schule steht allen Kindern offen, ganz gleich welcher Konfession sie angehören. An der Schule werden die Schüler zu toleranten Menschen erzogen, die die Mannigfaltigkeit des gesellschaftlichen Zusammenlebens als etwas Selbstverständliches empfinden.

Grundschule:

Die Joseph-Carlebach-Grundschule ist eine staatlich genehmigte obligatorische private Ganztagsersatzschule mit angeschlossener Vorschule. Die Bildungs- und Erziehungsziele der Schule sind zwar verbindlich am Hamburgischen Schulgesetz ausgerichtet, das pädagogische Konzept jedoch kann die Schule als private Einrichtung frei entwickeln und gestalten. Hierbei wird besonderer Wert auf die enge Kooperation von Pädagogen, Eltern und Schülern gelegt.

Hochbegabt oder gehandicapt – an der Joseph-Carlebach-Schule wird jedes Kind willkommen geheißen. Als „Schmetterlingsschule“ wurde die Schule für ihr begabungsförderndes Konzept „SELF“ ausgezeichnet.

In Jahrgängen mit höchstens 24 Kindern wird eine unbefangene, angstfreie Lernatmosphäre geschaffen, die durch gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz gekennzeichnet ist. Dadurch ist es möglich, jedes Kind zu erreichen und seinem Lernanspruch gerecht zu werden. Neben dem staatlichen Fächerkanon gibt es ein halbjährlich wechselndes Kurssystem, dessen Vielfalt gezielt darauf ausgelegt ist, individuelle Interessen und Talente zu wecken.

Kurse über Kurse:
Kinderforscher, Geschichte, Golf, Kunst, Gipsarbeit, Plakatwerkstatt, Gitarre, Tanz, Musikpantomime, Russisch, Computer, Ballspiele

Stadtteilschule:

Die Stadtteilschule ist eine neunstufige Schulform mit den Jahrgangsstufen 5 bis 13. Damit bleibt den Schülerinnen und Schülern ein Jahr mehr Zeit als an staatlichen Gymnasien, um die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Ungenügende Leistungen auf dem Weg dorthin führen nicht etwa zum „Sitzenbleiben“, sondern ganz im Gegenteil zu reichlich „Bewegung im pädagogischen Raum“: Kinder mit Lernschwächen werden rechtzeitig mit individuellen Lernplänen gefördert. Förderstunden und feste Lernzeiten werden in die Stundenpläne eingearbeitet. Diese gezielte Unterstützung kann die Schule als Bildungshaus durch die Ganztagsbetreuung optimal leisten. Das Ganze wird zusätzlich durch die Zusammenarbeit von Fachlehrern, Sozialpädagogen und Psychologen und die kurzen Wege in der Schule gewährleistet.

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Stand: 06.05.2020