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Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933 - 1945

Die Gedenkstätte wurde 1987 in dem ehemaligen Eingangsgebäude, einem zweitürmigen Torhaus, der noch heute in Betrieb befindlichen Justizvollzugsanstalten eingerichtet und 2003 neu gestaltet. Eine im Eingangsbereich angebrachte Gedenktafel nennt die Namen der im "Kola-Fu" (Konzentrationslager Fuhlsbüttel) und im KZ-Außenlager getöteten Häftlinge. In einer Ausstellung wird die Geschichte des Konzentrationslagers und das Schicksal seiner Gefangenen dargestellt. Im Mittelpunkt stehen einzelne Biografien. Zu sehen sind auch Originalgegenstände und eine nachgestaltete Einzelzelle.

In der Gedenkstätte finden regelmäßig öffentliche Gespräche statt, die von Mitgliedern der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN) Hamburg und dem Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) angeboten werden.
In der Ausstellung stehen Schicksale jener, die hier inhaftiert waren, im Vordergrund: Repräsentanten der Arbeiterbewegung, der KPD, der SPD, Zeugen Jehovas, Jüdinnen und Juden, Männer und Frauen der "Weißen Rose" und der Swing-Jugend, Menschen aus den besetzten Ländern oder solche, die als "Gemeinschaftsfremde" deklassiert wurden.

Individuelle Führungen für Gruppen buchen Sie bitte über den Museumsdienst Hamburg, Tel: 040 / 428 13 10, info@museumsdienst-hamburg.de
Dauer der Führung: 2 Stunden

Öffnungszeiten:

Sonntags 10:00 - 17:00 Uhr und nach Vereinbarung für Führungen.

Eintritt frei.

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Stand: 12.01.2021